Sonntag, 13. Juli 2014

Radeln, Bouldern und deren Auswirkungen auf's Wetter

Berichtete die Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik (ZAMG) noch vor kurzem vom sonnigsten Juni seit elf Jahren (Hitzesommer 2003) in Österreich mit einem Maximum von 330 Sonnenstunden für die Wetterstation in Rohrspitz/Bodensee, so zeigt sich der Juli seither relativ nass. Ob die sonnigen Momente der deutschen Nationalelf in Brasilien für das schlechte Wetter hier zu Lande verantwortlich sind oder ob es sich um eine Laune des Klima handelt, sei dahin gestellt. Apropos Klima: Falls das Wetter keine Bergtour zulässt, muss man eben versuchen das beste aus der Situation zu machen und radelt sich das Wetter einfach schön. Neben einem physischen Trainingseffekt tut man gleichzeitig auch was für's Klima und das Wetter wird vielleicht schon bald wieder sonniger!
(c) www.stadtradeln.de
Um zumindest nicht nur gedanklich bei den Bergen zu sein, heißt es zur Zeit zumindestens Krafttraining und Technikverbesserung in der Kletterhalle. Bouldern als Auslgeich zum Radeln und ein guter Grund, hungrig alle Teller leer zu essen, damit das Wetter wieder besser wird ;)

(c) www.bloc-huette.com
Edit: Nach drei Wochen und 318,6 km geradelter Strecke habe ich ganz nebenbei 45,88 kg CO2 Freisetzung verhindert und umgerechnet 38,23 € gespart (bei einer Umrechnung von 1,50 € pro Liter Benzin und 8 l/100 km Durchscnittsverbrauch) im Vergleich zu einer PKW-Nutzung für selbige Strecken!

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